Clubfahrt Sardinien 2009

Clubfahrt Sardinien

Wie jedes Jahr haben wir versucht, auch 2009 eine Clubfahrt zu organisieren.
Für 2009 fiel unser Blick auf eine Tauchbasis in Sardinien.

Capo Galera


Das Prospekt gefiel, und anfängliche Kontaktmails gingen hin und her. Der nette Kontakt mit Gaddo, dem Basenbesitzer, kam auf der Boot 2009 zustande. Wir sagten zu vom 23.05 - 30.05.2009 auf seiner Basis unseren Urlaub zu verbringen.

Nachdem dies geklärt war, ging es darum die 16 Taucher nach Sardinien zu befördern. Es wurden 16 Tickets von Ryanair gebucht sowie ein Bus gechartert der uns nach Weeze brachte.

Der Transfer via Bus und Flugzeug klappte wider Erwarten vorzüglich, und wir landeten Abends in Alghero.
Antonio erwartete uns bereits mit dem Basenbus. In zwei Touren aufgeteilt kamen wir an der Basis an, wo wir als erstes unsere Apartments in beschlag nahmen. Nachdem alles verstaut war, ging es zum gebuchtem Barbeque bei Dino.
Das Essen und ein Dekobier ließ alle Strapazen der Reise vergessen und es wurde ein schöner Abend.

Nach dem italienischen Frühstück am Sonntag Morgen erfolgten die nötigen Tauchformalitäten, die Geraffelkiste wurde gepackt und um ca. 11:00 Uhr ging es zum ersten Tauchgang.
Jacket mit Flasche wurde auf den Lift geladen, und zum Speedboot herunter gelassen, die Taucher mussten laufen.
Schade!

Der Montag begann dann mit einer Überraschung. Ein Tauchanzug aus unserer Gruppe war verschwunden. Anscheinend hatte dieser mit einem Unterzieher und einer Kopfhaube in der Nacht das weite gesucht. Thomas, das arme Opfer, hatte nun eine Menge Spaß mit den örtlichen Carabineri. Ihre Öffnungszeiten variieren enorm und Petra musste fleißig dolmetschen um den Tatbestand in einer Anzeige aufzunehmen.
Da das Opfer weiter tauchen wollte, bekam er den "passenden" Zweitanzug von Michael.
Sah lustig aus, (2 Nummern größer), hat aber anscheinend funktioniert.

Es folgten einige schöne Tauchgänge mit vielen Grotten und Höhlen. Man musste sich schon das ein oder andere mal verbiegen um in die Höhle zu kommen. In dem betauchten Naturschutzgebiet fanden wir einige Reusen vor. Es wurde eine Befreiungsaktion gestartet. Der Konga und die 15 Kraken werden sich über Ihre wiedergewonnene Freiheit gefreut haben, obwohl dies nicht den Eindruck erweckte - wir wurden mit Tinte eingenebelt.

In der Bucht der Basis fanden wir eine Steckmuschel, die mit Ihren 40 cm recht imposant anzuschauen war.

Nach den Tauchgängen wurden die geschossenen Fotos nachgesehen. Es zeigte sich recht schnell das wir ein kleines Rechenzentrum dabei hatten. Schnell kamen die Notebooks auf den Tisch, und die Bilder von Unter- und Überwasser wurden angeschaut.
Es ist schon komisch, dass man sich auf dem Notebook das Panoramabild von Alghero über die Bucht anschaut, man aber nur den Blick vom Bildschirm lösen muss, um täglich das Original zu sehen.
Clubfahrt Sardinien

Wie jedes Jahr haben wir versucht, auch 2009 eine Clubfahrt zu organisieren.
Für 2009 fiel unser Blick auf eine Tauchbasis in Sardinien.

Capo Galera


Das Prospekt gefiel, und anfängliche Kontaktmails gingen hin und her. Der nette Kontakt mit Gaddo, dem Basenbesitzer, kam auf der Boot 2009 zustande. Wir sagten zu vom 23.05 - 30.05.2009 auf seiner Basis unseren Urlaub zu verbringen.

Nachdem dies geklärt war, ging es darum die 16 Taucher nach Sardinien zu befördern. Es wurden 16 Tickets von Ryanair gebucht sowie ein Bus gechartert der uns nach Weeze brachte.

Der Transfer via Bus und Flugzeug klappte wider Erwarten vorzüglich, und wir landeten Abends in Alghero.
Antonio erwartete uns bereits mit dem Basenbus. In zwei Touren aufgeteilt kamen wir an der Basis an, wo wir als erstes unsere Apartments in beschlag nahmen. Nachdem alles verstaut war, ging es zum gebuchtem Barbeque bei Dino.
Das Essen und ein Dekobier ließ alle Strapazen der Reise vergessen und es wurde ein schöner Abend.

Nach dem italienischen Frühstück am Sonntag Morgen erfolgten die nötigen Tauchformalitäten, die Geraffelkiste wurde gepackt und um ca. 11:00 Uhr ging es zum ersten Tauchgang.
Jacket mit Flasche wurde auf den Lift geladen, und zum Speedboot herunter gelassen, die Taucher mussten laufen.
Schade!

Der Montag begann dann mit einer Überraschung. Ein Tauchanzug aus unserer Gruppe war verschwunden. Anscheinend hatte dieser mit einem Unterzieher und einer Kopfhaube in der Nacht das weite gesucht. Thomas, das arme Opfer, hatte nun eine Menge Spaß mit den örtlichen Carabineri. Ihre Öffnungszeiten variieren enorm und Petra musste fleißig dolmetschen um den Tatbestand in einer Anzeige aufzunehmen.
Da das Opfer weiter tauchen wollte, bekam er den "passenden" Zweitanzug von Michael.
Sah lustig aus, (2 Nummern größer), hat aber anscheinend funktioniert.

Es folgten einige schöne Tauchgänge mit vielen Grotten und Höhlen. Man musste sich schon das ein oder andere mal verbiegen um in die Höhle zu kommen. In dem betauchten Naturschutzgebiet fanden wir einige Reusen vor. Es wurde eine Befreiungsaktion gestartet. Der Konga und die 15 Kraken werden sich über Ihre wiedergewonnene Freiheit gefreut haben, obwohl dies nicht den Eindruck erweckte - wir wurden mit Tinte eingenebelt.

In der Bucht der Basis fanden wir eine Steckmuschel, die mit Ihren 40 cm recht imposant anzuschauen war.

Nach den Tauchgängen wurden die geschossenen Fotos nachgesehen. Es zeigte sich recht schnell das wir ein kleines Rechenzentrum dabei hatten. Schnell kamen die Notebooks auf den Tisch, und die Bilder von Unter- und Überwasser wurden angeschaut.
Es ist schon komisch, dass man sich auf dem Notebook das Panoramabild von Alghero über die Bucht anschaut, man aber nur den Blick vom Bildschirm lösen muss, um täglich das Original zu sehen.
Es lebe die Technik!

Abends wurden wir täglich mit leckerem italienischem Essen versorgt.

So zog die Woche schnell an uns vorbei.


Michael Greßhoff zurück Es lebe die Technik!

Abends wurden wir täglich mit leckerem italienischem Essen versorgt.

So zog die Woche schnell an uns vorbei.


Michael Greßhoff